Der Lektor hat das Wort

rose-165819_1920Der Roman “Der Rosenfälscher” ist fertig geschrieben. Sechs Monate sind vergangen, seit ich mit dem fünften Emsland-Krimi begonnen hatte. Mein Entwurf wird jetzt vom Lektor bearbeitet. Wird er mir das Manuskript “um die Ohren hauen?” Nein, ich denke nicht. Die Geschichte um den Rosenfälscher ist spannend geschrieben und wird meine Leser in den Bann ziehen.

Die Handlung des Romans beginnt in Lingen und endet in Ibbenbüren. Es war gar nicht so einfach, aus dem Emsland ins Tecklenburger Land zu wechseln. Ich bin einfach dem Täter gefolgt, er hat mir den Weg gezeigt!

Jetzt geht es an das Buchcover, ein weiterer Schritt zur Veröffentlichung steht an. Sobald es fertig ist und ich dem Designer grünes Licht gebe, wird es an dieser Stelle veröffentlicht. Ich bin gespannt darauf, wie es einmal aussehen wird. Noch habe ich keinen blassen Schimmer. Die Blaue Rose ist mit dabei, sie ist ein wichtiger Baustein des Romans. Mehr will ich nicht verraten.

Bis denne und sein Sie gespannt!

Der Rosenfälscher. Neuer Romantitel!

rose-165819_1920Lange habe ich nach einem passenden Titel für den neuen Krimi gesucht. Nun steht er fest und ist bereits für mich an den entsprechenden Stellen im Buchmarkt reserviert.

Der Roman wird “Der Rosenfälscher” heißen. Ich finde, alleine der Titel ist schon geheimnisvoll. Es gibt blaue Rosen, das weiß ich auch erst seit meinen Recherchen. Allerdings handelt es sich hauptsächlich um gefärbte Rosen, die zuvor weiße Blütenblätter hatten. Aber es gibt auch genmanipulierte, echte blaue Rosen.

Was es mit diesen Blumen auf sich hat, dazu berichte in demnächst. Ich schreibe am letzten Drittel des Romans und hoffe, dass ich doch schon im Juli damit an die Öffentlichkeit trete.

Der Ortswechsel vom Emsland zum Tecklenburger Land verlief problemlos. Die blaue Rose hat die Kommissare Dennis Winkler und Carsten Grewe vom KK 23 in Ibbenbüren zusammengeführt.

Preisaktionen bei zwei Emsland-Krimis!

Mal eine gute Nachricht: Zwei meiner Emsland-Krimis reduziere ich als e-Book in allen Stores!

e_BookIm Augenblick des Todes - VorderseiteTödliche Hetzjagd und Der Augenblick des Todes werden deutschlandweit in allen bekannten e-Book-Stores und in allen gängigen Formaten für 99 Cent zu bekommen sein. (Thalia, Amazon, Bookrix usw.) Hier zwei Direktlinks zu meinen Büchern. Thalia  Amazon

Die Frühlings-Aktion beginnt am 15. April und läuft bis zum 29. April.

Ein paar Worte zu Rezensionen

Ich freue mich immer, wenn mich Leser persönlich kontaktieren und sich über meine Romane äußern. Das geschieht häufig durch Anrufe oder über den E-Mail-Kontakt. Ich werde auch schon mal auf der Straße angesprochen. Viele teilen mir mit, dass ihnen die Romane gut gefallen haben, ein paar Leute äußern sich auch kritisch. Das ist alles sehr schön! Und es freut mich wirklich riesig.  Aber ich frage mich auch, warum sollen es die anderen Leser nicht wissen?

Meine Bücher werden auf vielen Plattformen angeboten und auch gekauft. Die e-Books gibt es praktisch überall. Und dort haben Leser eine perfekte Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen, anderen Lesern meine Werke zu empfehlen, Rezensionen zu schreiben. Viele Leser scheuen sich, das zu tun. Mir würde es wahnsinnig helfen, wenn sie es täten!

Aber warum scheuen sich Leser davor, eine Rezension zu schreiben? Wenn ich auf Facebook sehe, über was und wen sich alles unterhalten und wie was bewertet wird, bin ich schon etwas irritiert. Eine Buchrezension hilft dem Autor weiter, auch bei der Entwicklung der nächsten Romane. Er verdient nicht direkt durch sie, das Buch ist ja schon bezahlt worden. Es ist für ihn die beste Werbung!

Was sollte eine Rezension enthalten? Ein paar Sätze darüber zu schreiben, warum das Buch gefallen oder nicht gefallen hat, reichen schon. Ob es spannend war und es weiterempfohlen werden kann, ist auch ein nützlicher Hinweis für andere Leser.

Hier können Sie z.B. meine Romane bewerten!

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Es geht voran: Der fünfte Emsland-Krimi entsteht

Das Gerüst des fünften Emsland-Krimis steht. Jetzt geht es an die Tastatur. Da müssen circa 60.000 Wörter aneinandergereiht werden, vielleicht auch mehr. Die ersten 8.000 habe ich geschafft. Ich bin erstaunt darüber, dass es so zügig voran geht. Und das bei dem schwierigen Thema.

Was mich aber noch mehr fordert, ist das Springen im neu gewählten Erzählstil: Vergangenheit und Gegenwart (Präsens) im Wechsel der Handlungsstränge. Das Trinken von leckerem Rotwein muss nun leider außerhalb der Schreiberei stattfinden, sonst ist das wohl kaum zu schaffen.

Schon die drei Vergangenheitsformen (Prätäritum, Perfekt und Plusquamperfekt) stellen einen Autor vor schwere Hürden beim Schreiben. Öfter mal in den Duden schauen und den Lektor an die Arbeit kriegen, ist da meine Devise. Nun nicht klagen, ran ans Werk!

In Ibbenbüren angekommen

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Von meinem Umzug von Lingen nach Ibbenbüren berichtet die Ibbenbürener Volkszeitung in der Freitagsausgabe vom 08.01.2016. Ein sehr gelungener Artikel der freien Mitarbeiterin bei der IVZ Brigitte Striehn. Ich freue mich, in meiner alten Heimat neue Leser zu finden.

Fast dreißig Jahre ist es her, dass ich mit meiner Familie Ibbenbüren verlassen habe, um in Lingen zu wohnen. Eine schöne Zeit haben wir dort verlebt, im Artikel erzähle ich darüber. Wie mein Leben mit Familie, Beruf und Hobby weiterhin verlaufen ist, erfahren Sie auch in diesem Artikel. Aber jetzt freue ich mich, dass es wieder los geht: Der nächste Roman wird geschrieben. Und da passt es doch, neue Personen zu erfinden, die im Tecklenburger Land ihr Unwesen treiben. Der Roman wird also ein Emsland-Krimi mit Verbindungen nach Ibbenbüren. Foto: Brigitte Striehn

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Fünfter Emsland-Krimi in Planung

Die Entscheidung ist nun gefallen: Es wird einen fünften Emsland-Krimi geben. Es brodelt eine Geschichte in mir, die geschrieben werden will. Die Story habe ich mir im Januar 2015  bereits ausgedacht und wieder zur Seite gelegt, weil ich “Tödliche Hetzjagd ” favorisiert hatte. Jetzt geht’s an die erste Story, dessen Titel noch nicht feststeht. Dennis Winkler muss bald einen Psychopathen jagen, der sich … Mehr wird noch nicht verraten.

Die Handlung verlagert sich auch ins Tecklenburger Land. Ein Leichenfund veranlasst den Ibbenbürener Ermittler Carsten Grewe, den Leiter des K 11 in Steinfurt, mit ins Geschehen einzugreifen.

Meine Leser können sich auf einen spannenden Roman freuen, der im südlichen Emsland und im Tecklenburger Land spielen wird. Ich freue mich, dass es wieder losgeht!